historische Feuerwehrfahrzeuge
 

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Aufzählung

Leichtes Löschgruppenfahrzeug (LLG)

 

Baujahr:
Hersteller:
Aufbau:
Typ:

1942
Daimler-Benz AG
H. Koebe

Mercedes Benz L 1500 S
6 - Zylinder – Viertakt Ottomotor
2600 ccm  60 PS  80 km/h

 
Leichtes Löschfahrzeug
Etwa 3600 Stück dieses kleinsten Normfahrzeuges wurden zwischen 1941 und 1944 gebaut.
Bis in die 70ger Jahre wurden diese Fahrzeuge vereinzelt bei Freiwilligen Feuerwehren genutzt.
Das Fahrzeug selbst besitzt keine Feuerlöschpumpe.
Diese ist als Tragkraftspritze im dazugehörigen Anhänger untergebracht.
Das Fahrzeug wurde 1989 – 1990 in ca. 1000 Arbeitsstunden restauriert und in den Originalzustand zurückgebaut.
Seitdem wird das Löschfahrzeug regelmäßig auf vielen Ausstellungen und Umzügen gezeigt,
zu denen es bisher immer aus eigener Kraft fuhr.
 

Die weitesten Fahrten waren:

 

Aufzählung

1990 zum 26.Deutschen Feuerwehrtag nach Friedrichshafen (Bodensee): 1100 km

Aufzählung

2000 zum 27.Deutschen Feuerwehrtag nach Augsburg: 985 km

Aufzählung

2010 zum 28.Deutschen Feuerwehrtag in Leipzig: 260 km

 

Dort nahm das Fahrzeug auch an den jeweiligen Festumzügen teil.

 

Aufgrund seines erstklassigen Zustandes wurde das Löschfahrzeug als Modell im Maßstab 1:87 in das Programm der Fa. Roco
(Modell Nr.: 1681 LF 8 "Freiwillige Feuerwehr Oelsa") aufgenommen.
 

Aufzählung

Tanklöschfahrzeug TLF 16 - S4000

 

Baujahr:
Hersteller:
Aufbau:

1966
VEB Fahrzeugbau IFA
VEB Feuerlöschgerätewerk Luckenwalde

 
Das Fahrzeug besitzt einen Löschwassertank und eine Schnellangriffsvorrichtung.
 

Aufzählung

Handdruckspritze mit Pferdebespannung

 
 

Baujahr:
Hersteller:

1886
Königlich Sächsische Feuerspritzenfabrik
G.A. Händel Dresden

 

Firmenschild des Herstellers

Der Wagen dieser Spritze ist ganz aus Schmiedeeisen ohne Federn gebaut,

er besitzt Sitzplätze für 6 – 8 Personen. Diese Spritze eignet sich auch als Handzugspritze.

Das Ansaugen von Wasser ist aus dem Wasserkasten, sowie nach dem Umstellen der Saugvorrichtung aus offenen Gewässern möglich.

Zur Bedienung der Spritze benötigt man 6 Personen.

Die Wasserlieferung bei 50 – 55 Doppelhüben liegt bei ca. 230 l/min.

Der letzte Einsatz dieser Spritze erfolgte 1958 bei einem Hochwasser in Oelsa.
Untergebracht ist die Feuerspritze im restaurierten Grossoelsaer Spritzenhaus von 1844.

 
Die Handdruckspritze befindet sich im originalen, unrestaurierten aber gepflegten Zustand.
 

Aufzählung

Hydrantenwagen

 
 

Baujahr:
Hersteller:

1931
Fa. Hamann & Renner Oelsa

 

Dieser Hydranten- und Schlauchwagen wurde von der im Ort ansässigen Firma Hamann & Renner gebaut.
Die Anschaffungskosten lagen bei 285 Mark. Der Wagen wurde vom damaligen Hydrantenzug bedient. Der Hydrantenwagen ist mit einer großen Schlauchhaspel für B-Schläuche ausgestattet. Außerdem bietet er Platz für mehrere Rollschläuche, Strahlrohre und diverse Ausrüstungsgegenstände.

 
 
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