Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Oelsa
 
In vielen Städten und Dörfern wurden Ende des 19. Jhd. Freiwillige Feuerwehren gegründet. So auch in der Stadt Rabenau (1875) und in Possendorf (1876). Die Oelsaer Gemeinderäte nahmen sich mit der Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr Zeit, sehr viel Zeit.
Die königl. Amtshauptmannschaft ersuchte mehrmals den Gemeinderat Großölsa, die Bildung einer Freiwilligen Feuerwehr vorzunehmen. Da die beiden Gemeinden Großölsa und Kleinölsa eigenständige Ortschaften waren und sich erst 1926 zur Gemeinde Oelsa zusammenschlossen, gestaltete sich die Gründung einer Feuerwehr als keine leichte Aufgabe.
Am 12.6.1922 war es dann soweit. Die Gemeinderäte von Groß- und Kleinölsa trafen sich zur Gründung einer gemeinsamen Freiwilligen Feuerwehr und der Bildung eines Verbandes für das gesamte Feuerlöschwesen.
Die Funktion des Wehrleiters übernahm der Kantor und Oberlehrer Walter Richter.

Am 28.06.1922 fand dann die erste Übung der neugegründeten Wehr mit 35 Kameraden auf dem Fabrikgelände der Fa. Schneider statt.
Zur Ausrüstung der Wehr gehörten anfänglich die Pferdespritze Gross-Oelsa von 1886 und ein Schlauchwagen. Der Pflichtfeuerwehr, welche weiterhin bis 1940 bestand, wurde die Kleinölsaer Handdruckspritze von 1887 überlassen.
 

Baujahr 1886

 

Handdruckspritze
der Gemeinde Gross-Oelsa
 

Baujahr: 1886

 

 

 

Weitere Infos

 
Die Wehr besteht anfangs aus einem Spritzenzug.  Zur ersten Versammlung der Freiwilligen Feuerwehr am 19.07.1922, wird ein Steigerzug, bestehend aus 8 Mann, ins Leben gerufen. Auch eine Feuerwehrkapelle bestand in den ersten Jahren und begleitete die Kameraden bei vielen Veranstaltungen.
Nach vielen Übungsstunden, legte die junge Wehr am 10.12.1922 erfolgreich die Prüfung zur Aufnahme in den Kreisfeuerwehrverband Dippoldiswalde ab.
 

Altes Feuerwehr Spritzenhaus
zu Oelsa von 1844

 

Weitere Infos

 

Aufnahme um 1920

 
In den 1920ger Jahren wird ein neues Gerätehaus mit Steigerturm und Übungsplatz auf der ehemaligen Badewiese in Oelsa, dem heutigem Feuerwehrplatz gebaut. 1932 wird es dann noch einmal erweitert.
Ihre Bewährungsprobe hatten die Kameraden dann am 14.02.1923 bei einem Wohnhausbrand in Obernaundorf. Die Wehr rückt als erste auswärtige an und erhält die Prämie der Bezirksversicherungskammer.

Diesem ersten Einsatz folgen noch viele weitere, das Protokollbuch der Wehr berichtet u.a. über folgende Brände:
 
 
Aufzählung „6. Juli 1926. Die Wehr rückte mit der Spritze am 6. Juli nachmittags 3.00 Uhr zum Feuer nach Rabenau. Es war das Böhm´sche Wohnhaus, welches durch Blitzschlag in Brand geraten war. Wir waren als erste auswärtige Wehr zur Stelle.“
 
Aufzählung „18. August 1926. Früh gegen 10 Uhr wurde die gefüllte Scheune des Däberitzschen Gutes, hier, durch Blitzschlag in Brand gesetzt. Als erste auswärtige Wehr rückte die Rabenauer Motorspritze 10.33 Uhr an, 10.38 gab sie das erste Wasser. Die zweite Spritze war die Börnch´ner Pflichtfeuerwehr 10.43, 10.48 gab sie das erste Wasser. Nach dem kam noch die Wendisch-Carsdorfer Spritze, welche aber nicht eingesetzt werden brauchte. Gegen 1 Uhr rückten die auswärtigen Wehren wieder ab. Unsere Wehr hatte mit den Lösch- und Aufräumungsarbeiten den ganzen Tag zu tun. In der Nacht blieb eine 5 Mann starke Bewachung mit Spritze am Brandplatz.“
 
Aufzählung „3. Januar 1931. Früh ¾ 4 Uhr wurde die Wehr alarmiert zum Brande nach Obernaundorf, das Wirtschaftsgebäude und Scheune von Kurt Köhler stand in Flammen. Ankunft 4.03 Uhr in Obernaundorf, eingerückt ½ 7 Uhr.
Die Wehr war als erste und einzige Handdruckspritze am Platze.“
 
Aufzählung „13. Februar 1931. Brand in der Schneidemühle von Clausnitzer und Hillig in Seifersdorf früh 7.00 Uhr. Dort war im Trockenraum Feuer ausgebrochen. Die Wehr war als erste auswärtige zur Stelle und erhielt die erste Prämie. Eingerückt gegen 10 Uhr.“
 
Aufzählung „Am 28. Mai 1934 - ½ 3 Uhr nachmittags - wurde die Feuerwehr zu einem Brand im Illgenschen Kesselhaus (damals Oelsaer Schneidemühle) gerufen. Neun Kameraden unter Leitung von Kamerad Zugführer Hamann bekämpften das Feuer erfolgreich.“
 
Aufzählung „Am Freitag, den 12.7.1935, wurde die Wehr zu ernster Arbeit in die „Linde“ (Gasthof in Oelsa) gerufen. Gegen ½ 12 Uhr mittags brach ein Dachstuhlbrand aus, der von der Wehr dank der umsichtigen Leitung ihres Hauptmanns Lotze auf den Dachstuhl nach ½ stündiger Arbeit beschränkt werden konnte...“
 
 
Im Jahr 1925 wird die Wehr durch die Aufstellung eines Hydrantenzuges verstärkt.
Am 10.01.1927 tritt die erste Satzung, das „Grundgesetz der Freiwilligen Feuerwehr Oelsa“ in Kraft.
Mussten die Kameraden bisher über Meldegänger und Hornisten alarmiert werden, so wird die Alarmierung der Kameraden im Jahr 1928 stark verbessert.
Die ortsansässige Fa. Hamann & Renner installiert eine Alarmanlage im Ort mit zunächst 20 Alarmglocken, die sich in den Wohnhäusern bzw. Arbeitsstätten der Kameraden befanden. Die Anlage konnte an 5 Außenmeldern und 2 Innenmeldern ausgelöst werden. Bis zum Ende der 50ger Jahre bleibt diese Anlage in Betrieb.
 

Die Pflichtfeuerwehr Oelsa von 1920

  Vor Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Oelsa gab es eine Pflichtfeuerwehr in der Gemeinde Oelsa.

Im Bild sind die Kameraden von 1920 zu sehen.
 
In den Folgejahren werden weitere Neuanschaffungen an Geräten getätigt. So übergibt 1931 die Fa. Hamann & Renner der Feuerwehr einen Großen Hydrantenwagen.
Von der Berufsfeuerwehr Dresden wird 1932 eine fahrbare mechanische Schiebeleiter (18m) gebraucht erworben.
Im Jahr 1935 kauft die Gemeinde eine Motorspritze mit einer Leistung von 800 l/min und einen Mannschaftswagen der Marke DUX, damit können die Kameraden erstmalig motorisiert zum Einsatz gelangen.
 

Prüfung der Freiwilligen Feuerwehr Oelsa durch Vertreter des Feuerwehrverbandes am 15.09.1935 auf dem Feuerwehrplatz.

 

Prüfung der Feuerwehr 1935

 
Die Machtergreifung der Nationalsozialisten und den damit verbundenen Veränderungen gingen auch an der Oelsaer Feuerwehr nicht vorbei. So muss Wehrleiter Walter Richter, welcher Schulleiter in Oelsa war, aufgrund seiner ablehnenden Haltung gegenüber der nationalsozialistischen Politik, Oelsa 1934 und somit auch die Feuerwehr verlassen.
Er wird von den Kameraden zum Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Oelsa ernannt.
Ab 1936 beginnt die Neuordnung des Feuerlöschwesens. Die Feuerwehren, die bisher den Gemeinden unterstellt waren, werden nun der örtlichen Polizeibehörde unterstellt.  Die bisher gültige Satzung der Oelsaer Feuerwehr wird abgelöst und durch eine vorgefertigte Vorschrift ersetzt. Mit dem Reichsgesetz von 1938 werden die Kameraden dann als Hilfspolizeibeamte in die Feuerschutzpolizei eingereiht.
Mit dem Beginn des 2. Weltkrieges müssen auch die jungen Wehrleute ihren sinnlosen Dienst an der Waffe aufnehmen, 11 von Ihnen fallen im Verlauf des Krieges. Durch dienstverpflichtete Bürger von Oelsa muss die Mannschaft verstärkt werden, sodass die Feuerwehr im März 1945 aus 15 Aktiven und 21 Dienstverpflichteten besteht.

Das Ende des Krieges im Mai 1945 und der Zusammenbruch der 3. Reiches trifft auch die Feuerwehr sehr hart. Zahlreiche Feuerlöschgeräte und Dienstbekleidungen, der Mannschaftswagen und auch die Motorspritze fielen Requirierung und Zerstörung zum Opfer.
In Eigeninitiative beschafft man sich eine Motorspritze und Schlauchmaterial. So gelingt es den Kameraden schon im Oktober 1945 den Feuerschutz im Ort wieder zu gewährleisten.
 

30 Jahre FFw Oelsa

  Die Kameraden der Feuerwehr 1952.
Im Hintergrund ist das LF 12 zu sehen.
 
Im Jahr 1951 erhält die Wehr dann vom Brandschutzamt Dippoldiswalde ihr erstes richtiges Löschfahrzeug, ein LF 12 vom Typ Hansa Lloyd aus den 20ger Jahren.
Ein verheerendes Hochwasser überschwemmt 1958 das Oelsabachtal, die Kameraden müssen zahlreiche Keller auspumpen, bei diesem Einsatz kommt auch die alte Handdruckspritze noch einmal zum Einsatz.
Im Jahr 1959 erhält die Feuerwehr Oelsa neue Fahrzeugtechnik, das LF 12 wird durch ein K27 Phänomen ersetzt.
 

Hochwasser 1958Hochwasser 1958

Hochwasser 1958Hochwasser 1958   Große Schäden in ganz Oelsa beim Hochwasser 1958, die Feuerwehr hilft mit ihrem LF12.
 
Einen Ihrer schwersten Einsätze hatten die Kameraden aber in der Nacht vom 22. zum 23. Februar 1963 in Seifersdorf beim Brand der Fa. Hillig. Bei Minustemperaturen von 18°C bekämpften die Kameraden gemeinsam mit den Wehren von Seifersdorf, Höckendorf und Dippoldiswalde den Vollbrand in der Holzfabrik.
Da das Gerätehaus mittlerweile durch die neue Technik zu klein geworden war, beginnt 1972 der Neubau eines Gerätehauses mit zwei Fahrzeugstellplätzen. Der Bau des Gerätehauses gestaltet sich jedoch als eine schwierige Aufgabe, nicht nur wegen der Baustoffknappheit in der DDR. Erst 1978 wird der Bau abgeschlossen und kann bezogen werden.
Nachdem das Löschfahrzeug K27 nicht mehr den Technischen Anforderungen entsprach wurde die Feuerwehr zwischenzeitlich mit einem LF K30 Garant mit Schlauchanhänger ausgestattet.
Am 27.11.1974 erhalten die Kameraden dann ihr erstes und bisher einziges fabrikneues Löschfahrzeug, ein LF 8 Robur mit Schlauchtransportanhänger.
Nach einer Gemeindereform 1971 wird die Freiwillige Feuerwehr Karsdorf, als eigenständige Kommandostelle, ein Teil der FFw Oelsa.
 

  Das Bild zeigt das Emblem der AG Jungen Brandschutzhelfer.
Die AG Junge Brandschutzhelfer war eine außerschulische Arbeitsgemeinschaft, wurde aber von den Schulen mitbetreut. Sie sollte die Brandschutzerziehung von Kindern und Jugendlichen übernehmen, außerdem diente sie der Feuerwehr zur Nachwuchsgewinnung.
 
Bereits im Jahr 1963 gab es einen ersten Versuch, Jugendliche an das Feuerwehrwesen heranzuführen. Aber erst 1978 wird eine AG Junge Brandschutzhelfer ins Leben gerufen, welche seitdem ein fester Bestandteil der Feuerwehr Oelsa geworden ist. Seit 1991 wird sie als Jugendfeuerwehr Oelsa erfolgreich weitergeführt.
 

Die Brandschutzgruppen in den Freiwilligen Feuerwehren kümmerten sich vorrangig um den vorbeugenden Brandschutz.
Dabei führten sie Brandverhütungsschauen in den Betrieben und auch in privaten Haushalten durch. Das Bild zeigt eine Anmeldekarte für eine Brandschutzkontrolle durch die Feuerwehr.

 

 
Erstmalig wird 1981 eine Brandschutzgruppe bestehend aus 9 Frauen ins Leben gerufen. Im selben Jahr erreicht die Feuerwehr Oelsa alle Voraussetzungen für die Einstufung als „Vorbildliche Freiwillige Feuerwehr“. Diesen Titel kann die Wehr auch bis zum Ende der DDR verteidigen.
Im Juni 1982 feiert die Wehr dann Ihren 60. Geburtstag, mit zünftigem Feuerwehrball, Technikschau und einem öffentlichen Vogelschießen.
 

Aufstellung der FahrzeugeVorführung Schaum

Mit Schiebeleiter und Atemschutz zum Innenangriff.   Einsatzübung am 12.06.1982 zusammen mit den Wehren von Rabenau und Karsdorf auf dem Turnhallenplatz.

Anlässlich der Feierlichkeiten zum 60 jährigen Bestehen der Wehr.
 
Im Jahr 1987 erhält die Wehr ein Löschfahrzeug LF 16 W50, als Ersatz für das bei einem Unfall beschädigte LF 8. Bis 2005 bleibt es nun das Einsatzfahrzeug der Kameraden. Leider musste im Jahr 2010 das alte Einsatzfahrzeug LF 16 W50 verkauft werden, da keine Unterbringungsmöglichkeit mehr gefunden werden konnte.
Mit der Wende 1989 kommt es auch bei der Feuerwehr wieder einmal zu Umstrukturierungen. Die beiden Kommandostellen Oelsa und Karsdorf werden wieder eigenständige Feuerwehren.
In Friedrichshafen am Bodensee findet 1990 der erste gesamtdeutsche Feuerwehrtag seit 1932 statt. Auch die Oelsaer Kameraden nehmen mit dem historischen Löschfahrzeug von 1942 daran teil.
 

"Vorbildliche Freiwillige Feuerwehr"

  Freiwillige Feuerwehren wurden in der DDR in verschiedene Leistungsstufen eingeteilt. "Vorbildliche Freiwillige Feuerwehr" war die höchste zu erreichende Einstufung. Das abgebildete Zeichen wurde auf den Fahrzeugtüren der Löschfahrzeuge angebracht.
 
Einen sehr tragischen Einsatz hat die Wehr am 12.06.1994. Ein Bürger alarmiert die Kameraden am Gerätehaus, wo gerade der Tag der offenen Tür gefeiert wird. Ein Kind war in ein Sammelbecken für Gülle am Silo Götzenbusch gestürzt. Die Kameraden rückten zur Rettung aus, trotz der schnellen Hilfe und Transport mit dem Rettungshubschrauber verstirbt es später im Krankenhaus.
Ihren 75 jähriges Bestehen feiert die Wehr 1997 mit einem großen Festumzug durch den Ort.
Im August 2002 macht das Jahrhunderthochwasser auch vor dem Oelsabachtal nicht halt, die Feuerwehr wird dabei zu zahlreichen Hilfseinsätzen gerufen.
Durch den Zusammenschluss der Gemeinden Oelsa und Rabenau, wurde wieder einmal eine Neuordnung des Feuerwehrwesens notwendig. Damit wurde die Freiwillige Feuerwehr Oelsa am 1.1.2003 zu einer von sechs Ortsteilwehren der Stadt Rabenau.
Im Jahr 2005 erhält die Feuerwehr Oelsa dann wieder einmal ein anderes Einsatzfahrzeug. Der W50 wird nach 32 Jahren im Feuerwehrdienst abgelöst und durch ein LF 16/12 Mercedes Benz ersetzt.
Das Jahr 2007 bringt der Wehr ihren bisher einsatzreichsten Tag. Durch Orkan "Kyrill" werden die Kameraden am 18.01.07 zwischen 14:30 Uhr und 21:30 Uhr zu 10 Einsatzen gerufen.
Nach dreijähriger Bauzeit wird am 08.06.07 das alte Spritzenhaus der Gemeinde Grossoelsa eingeweiht und beherbergt nun Handdruckspritze, Hydrantenwagen und weitere historische Feuerwehrtechnik.
Im Frühjahr 2010 erhält die Feuerwehr Oelsa neue Einsatztechnik, aufgrund der Hochwässer der letzten Jahre wurde im Rahmen der Wasserwehr der Stadt Rabenau ein Hochwasserschutzanhänger mit Pumpen und Notstromerzeugern angeschafft. Im August erhält er seine erste Bewährungsprobe beim Hochwassereinsatz in Neustadt (Sachsen).
Im Laufe des Jahres 2012 wurden endlich die Weichen für die Beschaffung eines neuen Löschgruppenfahrzeuges LF10 gestellt um das nunmehr 32 jährige Einsatzfahrzeug zu ersetzen.
Im Juni 2013 ereignet sich in Sachsen erneut ein schweres Hochwasser, auch das Tal der Oelsabach ist wieder einmal betroffen. Die Kameraden der Feuerwehr leisten tagelang Hilfe im Gemeindegebiet und werden mit ihrer Hochwasserabwehrtechnik zu überörtlichen Einsätzen nach Pirna und Schmiedeberg gerufen.
Das Hochwasser ist auch gleich der erste Einsatz für den am 17.05.2013 in Dienst gestellten Mannschaftstransportwagen (MTW), der dabei sehr gute Dienste erwies.
Ein weiteres Einsatzfahrzeug kann am 12.10.2013 feierlich eingeweiht werden. Das nunmehr 33 Jahre alte LF16/12 wird durch ein fabrikneues Löschgruppenfahrzeug LF10 ersetzt.

Damit endet erst einmal der Rückblick auf die Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Oelsa,
was aber nicht heißt, dass sie nicht weiter geschrieben wird.

 
 
Startseite Zurück

 
  historische Technik
  Service
  Kontakt

  Seite drucken
 
© Copyright Feuerwehr Oelsa NACH OBEN