Jugendfeuerwehrwettkampf in Höckendorf
 
Die Mitgliedschaft in der Jugendfeuerwehr bedeutet nicht nur theoretische und praktische Ausbildung oder sportliche Betätigung als Freizeitgestaltung. Die Kinder und Jugendlichen üben und lernen feuerwehrspezifische Grundlagen, die sie aber auch im gemeinsamen Wettstreit vergleichen können. Und dies war am 03.06. in Höckendorf der Fall. Anlässlich 55 Jahre Jugendarbeit und 25 Jahre Jugendfeuerwehr fand das Verbandstreffen an diesem Tag auf dem dortigen Waldsportplatz statt. 15 Mannschaften aus dem ehem. Weißeritzkreis nahmen daran teil, darunter auch die Jugendfeuerwehr Oelsa.

Die vergangenen Wochen wurden zur intensiven Vorbereitung genutzt und die erreichten Zeiten in den verschiedenen Disziplinen dadurch stetig verbessert. Also hieß es an diesem Samstag für die Floriansjünger pünktlich aufstehen und um 8:00 Uhr in vollständiger Uniform am Gerätehaus zu sein. Die Fahrt wurde mit den Einsatzfahrzeugen absolviert. Vor Ort ging es nach einem gemeinsamen Antreten und den Ansprachen mit den besten Wünschen gegen 09:15 Uhr zur ersten Disziplin. Insgesamt waren vier Stationen zu absolvieren. Neben dem geschickten binden von Knoten, ging es um eine ruhige Hand beim Schlauchkegeln, schnelles und fehlerfreies Verlegen einer Schlauchleitung und das gemeinsame Zusammenarbeiten bei der Gruppenstafette. Die Jugendfeuerwehr Oelsa startete mit einer Mannschaft in der Altersklasse bis 18 Jahre und einer Mannschaften in der Altersklasse bis 13 Jahre.
Nachdem alle Stationen absolviert waren und man sich das Mittagessen schmecken ließ, stieg die Spannung in Vorbereitung der Siegerehrung. Natürlich ist dabei sein erst mal alles, aber eine Urkunde oder gar ein Pokal als Erinnerung sind noch besser. Oelsa hatte als Vorjahressieger auch den Anspruch einer Titelverteidigung. Und so konnte sich die Mannschaft Oelsa I. in der Altersgruppe bis 13 Jahre am Ende wieder über den ersten Platz freuen. Der Wanderpokal bleibt also weiterhin bei uns. Die große Mannschaft Oelsa II., leider ersatzgeschwächt, konnte ihre Vorjahreswerte nicht ohne weiteres erreichen und kam auf den 5. Platz. Der Ansporn steht aber im Jahr 2018, möglicherweise auf heimischem Rasen, wieder weiter vorn mitzumischen.
Die Rückfahrt begann mit einer vom Martinshorn unterstützten Verabschiedung und führte traditionell über den Eisstand in Malter, wo man sich wieder leckeres Softeis schmecken ließ, nach Hause, wo noch lecker Kuchen verspeist wurde.

Einen herzlichen Dank an alle Organisatoren für diese gelungene Veranstaltung, zu der sich wieder einmal die gute Zusammenarbeit der Jugendfeuerwehren aus unserer Region zeigte.

T.P.

 
     
 
 
 
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